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* Hannoversche Publikumspreis 2010 * Publikumspreis Bremen 2009 * Nominiert für den Prix Pantheon 2008 * Publikumspreis Die Wühlmäuse 2005 * Sonderpreis Südwestdeutscher Kleinkunstpreis 2007 * Finalist Hamburger Comedypokal 2007
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Publikumspreis 2005 Berlin
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Berliner Morgenpost Noch nie war das Teilnehmerfeld der Spaß-Ikonen so stark wie im mittlerweile fünften Jahrgang des Pointen-Wettbewerbs in den Wühlmäusen: „Das große Kleinkunstfestival 2005“ bot über vier Stunden eine starke Show, am Ende aber leider nur drei Sieger. Besonders hart war der Kampf um den Berlin-Preis. Das Publikum entschied sich letztlich für Robert Louis Griesbach, unseren Mann der Zwerchfellmassage-Front aus Lichterfelde-West. Er überzeugte sowohl musikalisch als auch komödiantisch. Etwa als Chirurg auf Nikotinentzug kurz vor dem Nervenzusammenbruch.
Nach vier Stunden stand es fest: das Publikum wählte RLG und so bekam er den renommierten Kleinkunstpreis 2005, überreicht von Hans Werner Olm. In der Liveübertragung des rbb glänzte er im ersten Teil mit seinen Alltagsbeobachtungen im Supermarkt, als Kenner von Oper und Operette und Silbenwunder (Tomatensalat). In der zweiten Hälfte des Programms, das von Dieter Nuhr moderiert wurde und natürlich unter der Schirmherrschaft des Hausherren Diter Hallervorden stand, brachte RLG das Publikum mit seinem Lied "Migräne" und dem viel zitiertem Chirurg auf Nikotinentzug kurz vor dem Nervenzusammenbruch.
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Laudatio der Jury
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Die Jury verleiht nach zwei ebenso sehens- wie hörenswerten Auftritten den Sonderpreis des Wettbewerbs 2007 an einen Künstler aus Berlin, der nicht nur im Show- und Tv-Business zuhause ist, sondern auch die Klaviatur der Kleinkunstbühne meisterlich beherrscht: Wir gratulieren dem Entertainer, Sänger und Komiker Robert Louis Griesbach. Er offenbart bei seinen Auftritten eine Bandbreite, wie sie bei wenigen Künstlern zu eigen ist. Mit Witz, eigenwilligen Interpretationen und unglaublicher Ausdrucksstärke serviert er Geschichten über „Chirurgen auf Nikotinentzug“, schlüpft als Entertainer in die Rolle des smarten Charmeurs oder singt Lieder über Migräne. Stimmlich brillant, mimisch stark und schauspielerisch überzeugend. Am Ende steht ein Programm das fasziniert und amüsiert, das gekonnt Wortwitz, Gesang und Komödiantisches verbindet. Ein Programm, das „einfach griesartig“ ist. Und das ist in jedem Fall einen Preis wert.
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Als Ergänzung zur Kleinkunstreihe "Bühne im Anger" schreibt die Stadt Tuttlingen den südwestdeutschen Kleinkunstpreis "Die Tuttlinger Krähe" als Förderpreis aus. Einmal im Jahr - Ende März/Anfang April - lädt die Stadt Tuttlingen zum Wettbewerb um "Die Tuttlinger Krähe" ein. Beiträge dafür kommen aus dem ganzen deutschsprachigen Raum. Weit über 100 Bewerber streiten sich jährlich um die zwölf Finalplätze.
Der gut dotierte Kleinkunstpreis, 2001 erstmals ausgerichtet, zählt schon zu den renommierten Wettbewerben der Szene und ist ein mehrtägiges Festival der "großen kleinen Kunst" - eine ideale Gelegenheit, um einmal in die Angerhalle (wo auch die Kleinkunstreihe "Bühne im Anger" zuhause ist) hineinzuschnuppern. Zu gewinnen gibt es für die Künstlerinnen und Künstler neben Preisgeldern in Höhe von über 7.000 € auch "Die Tuttlinger Krähe", eine Bronzeplastik des Tuttlinger Bildhauers Roland Martin - einen der originellsten und schönsten Kleinkunstpreise bundesweit.
Zu den TeilnehmerInnen an unserem Wettbewerb zählen mittlerweile viele renommierte Künstlerinnen und Künstler - u.a. haben sich beworben April Hailer, Bodo Wartke, Bülent Ceylan, Christoph Sonntag, Mario Barth, Malediva u.v.a.m.
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RLG als Finalist im 5.Hamburger Comedypokal. Von 100 Bewerbern kamen 20 in die Hauptrunde. Das Finale wurde im Schmidt's Tivoli gefeiert.
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