Vita

Fernsehen - Film

Funkhaus (WDR) 2010
Die Sketch Show (Serie) (Pro Sieben) 2002 Hauptrolle
(Wiederholungen bis 2009)
Wie bitte?! (Serie) (RTL) 1998 – 1999 Hauptrolle
Ottis Schlachthof (BR) mit Ottfried Fischer 2008
Prix Pantheon (WDR, ZDF) 2008
Wo die Zitronen blühen (mdr) mit Dieter Hallervorden 2007
Countdown für Helsinki | Grand Prix Party (ARD) mit Thomas Hermanns LIVE 2007
Vorhang auf (rbb) RLG führt durch die Sendung 2007
Stratmanns (WDR) 2007
Stratmanns (WDR) 2008
Spass aus Mainz (SWR) 2007
Nightwash (WDR) 2007
Kabarettfestival Wühlmäuse (SFB) 2001 LIVE
Kleinkunstpreis Wühlmäuse (rbb) 2005 LIVE
Geburtstagsgala WühlmäuseGala (rbb) 2006 LIVE
Kleinkunstfestival Wühlmäuse (rbb) 2006 LIVE
Ultimo – der satirische Wochenrückblick (n-tv)
Blond am Freitag (ZDF) 2006
Wir vom Revier (Serie) SAT.1 Hauptrolle
Monty Python Special (rtl2) Hauptrolle
Elmis witzige Oldie Show (Serie) SAT.1 Hauptrolle
IFA- Fernsehgala (ZDF) Hauptrolle
Lachen & Stimmung aus "Lüders Krug" (NDR) 2006
Versteckte Kamera (SAT.1)
Verstehen Sie Spaß ? (ARD)
Promi-Kochduell (vox)
Griesbach Special (TV-Berlin) 2003 Hauptrolle
Marens Glitzer Show (Serie) mdr Hauptrolle
Leben für die Show (Serie) rbb Doku Soap 2004
Kurt Krömer Show (rbb)

Kinowerbung Shell

Fernsehinterviews

  • zibb rbb
  • Spiegel TV xxp
  • Frühstücksfernsehen SAT.1
  • Berliner Abendschau rbb
  • taff Pro Sieben
  • sam Pro Sieben
  • FAB
  • Gernsehabend rbb
  • Deutschlandradio
  • Kulturradio

Radio

Kulturradio rbb Radio-Feature 2009
Deutschlandfunk Querköpfe 60 Minuten Radio-Feature 2008
BB Radio Kolumnen Mai bis November 2009
SWR2 Studio-Brettl u.a. mit Andreas Müller (Comedian) 2008 und 2009
WDR Hart an der Grenze (mit Wilfried Schmickler) 2007
Unterhaltung am Wochenende (WDR 5) 2007

Kabarett - Comedy

Feierlaune Soloshow 2011

Wir warten auf's Grieskind Soloshow 2010

ABNORME KLEINIGKEITEN Soloshow 2009 - 2010

griesbach live (!) Soloshow 2008 - 2010

JOURfix 2009

HOLLA DIE WALDFEE Soloshow Die Wühlmäuse Berlin 2008 - 2009

SHOWNUNGSLOS (Musiksoloshow) Die Wühlmäuse Berlin 2006 - 2007
(Ein ganz kleiner musikalischer Eindruck - das Opening der Show - live aus dem Theater Die Wühlmäuse HIER )

desdem trotzhalb (Solokshow Die Wühlmäuse Berlin 2004 - 2005
unmöglich? möglich. (Soloshow) Die Wühlmäuse Berlin 2003 - 2004
7 auf einen Streich (Moderation - Kabarett) Die Wühlmäuse 2007 / 2009

Einfach Griesartig! (Soloshow) Die Wühlmäuse Berlin 2001 - 2009

Kabarette mich wer kann (Lesung - Solokabarett) 2007
Nichts-desto-dennoch (Soloshow) Die Wühlmäuse Berlin 2003
Kennicknich (Soloshow)
Dampferfahrten oder Warum keiner die Kohlmeise versteht (Soloshow)
Ä (Soloshow)
Kost Nix (Soloshow)
Ich bin hier – aber nicht ganz da (Soloshow)
Einmal alles mit Ohne (Solokabarett)
Herbstzeitlose Frühlingsrollen
KammerSatire

Der Talk (mit Gabi Decker)

Ausschnitte aus den Shows
im Quatsch Comedy Club Hamburg
im Quatsch Comedy Club Berlin
im Quatsch Comedy Club Hong Kong

Nightwash Liveclub

Comedy Sprechstunde mit Eckart von Hirschhausen

5. Hamburger Comedypokal Finale

AIDA Cruises seit 2007

ADMIRALSPALAST BERLIN | Foto: Brigitte Dummer

AIDAdiva 2007
AIDAbella 2008
AIDAaura 2008
AIDAaura 2009
AIDAvita 2009
AIDAcara 2009
AIDAcara 2010
AIDAluna 2010
AIDAbella 2011
AIDAaura 2011

Musikabende & Lesungen

Abendkurs
Lüderobend
Da-Cap-Oh!
Hilfe! Meine Ohren wachsen täglich
Donaureißen
Kabarette mich wer kann

Synchron

Junior TV (Serie) (SAT.1 / Premiere)
Mr. Bean (rtl2)
Kids in the Hall
Lost (Pro Sieben)
Fringe (Pro Sieben)
Navy CIS (SAT.1)
Lachen bis der Arzt kommt (Comedy) (rtl2)

Theater

Götterspeisendämmerung 2012

La Famiglia Hauptrolle 2004 - 2011
Pomp Duck & Circumstance 2004 – 2008
Restaurant out of Control Hauptrolle 2004
Köche, Krone, Kritiker Hauptrolle 2005 - 2006
Diener zweier Herren
Die Physiker

Moderationen

URANIA goes Comedy
Tuttlinger Krähe an allen 3 Wettbewerbsabenden
Deutsche Lufthansa
Pomp Duck & Circumstance
Hoffest des Regierenden Bürgermeisters Berlin
NH-Hotels
United Kids Foundation Wolfsburg
Deutsche Reumaliga
Silvester Gala Grand Hotel Berlin
7 auf einen Streich (Kabarett) Wühlmäuse
Shopedy
Vorhang auf (rbb)
Stadtfest Aschaffenburg
Kinopremiere "Auf Messers Schneide"

Regie

Eine nicht ernst gemeinte Lesung
Diener zweier Herren
Die Physiker
KammerSatire
Herbstzeitlose Frühlingsrollen
La Famiglia (Co-Regie)

Autorenarbeiten

Götterspeisendämmerung
La Famiglia (Co-Autor)
Kolummnen Berliner Zeitung
Kolummne Berliner Morgenpost
Marens Glitzer Show mdr
Wenn ich Bundeskanzler wär
Versteckte Kamera ARD
Blond am Freitag ZDF
Köche, Krone, Kritiker (Pomp Duck and Circumstance)
La Famiglia (Pomp Duck and Circumstance)
Hauptstadtblog
Radio


(Auszug)

Kritiken zu Robert Louis Griesbach

Kürzer als „Richard Wagner“
Musikalischer als „Faust“
Leiser als“Minelli“
(Robert Louis Griesbach)

Berliner Morgenpost
Robert Louis Griesbachs Spezialität ist eine absurde Mischung aus Wortwitz und musikalischer Clownerie, gepaart mit einer ungeheuren Dynamik beim steten Rollenwechsel. Mehr benötigt der Berliner Kabarettist nicht, um den alltäglichen Wahnsinn auf abwechslungsreiche, bissige Weise zu zerpflücken. Berühmt-berüchtigt ist er für komödiantische Querschläge und groteske Geschichten. Griesbach ist nicht irgendwer, sondern der Erfinder genial-bekloppter Charaktere: Einfach zum Feixen schön.

Berliner Zeitung
Eine wilde Mischung aus spitzfindigen Geschichten und Gesang in der er gekonnt zusammenfügt, was nicht zusammen gehört.

TIP Stadtmagazin
Brillant reiht er alltägliche Begebenheiten aneinander und verblüfft das Publikum mit Fragen – Griesbach hat zu allem was zu sagen. Er beherrscht die Atmosphäre nicht nur mit spitzfindigen Geschichten, sondern auch mit Gesang. Entzückte Zwischenrufe pariert er schlagfertig und so charmant, dass das Publikum erst nach zwei Zugaben das Klatschen aufgibt.

Berliner Morgenpost
Noch nie war das Teilnehmerfeld der Spaß-Ikonen so stark wie im mittlerweile fünften Jahrgang des Pointen-Wettbewerbs in den Wühlmäusen: „Das große Kleinkunstfestival 2005“ bot über vier Stunden eine starke Show, am Ende aber leider nur drei Sieger.
Besonders hart war der Kampf um den Berlin-Preis. Das Publikum entschied sich letztlich für Robert Louis Griesbach, unseren Mann der Zwerchfellmassage-Front aus Lichterfelde-West. Er überzeugte sowohl musikalisch als auch komödiantisch. Etwa als Chirurg auf Nikotinentzug kurz vor dem Nervenzusammenbruch.

Neue Presse Hannover
Entertainment auf allerhöchstem Niveau

Heilbronner Stimme
Griesbach wechselt seine Rollen schneller als andere ihr Hemd und demonstriert dabei sein beinahe unerschöpfliches schauspielerisches Talent. Er singt und parodiert was das Zeug hält. Dazwischen macht er sich satirische Gedanken zum Zeitgeschehen, ohne dabei allerdings über Politik zu reden.
Er ist in jeder Rolle gleichermaßen perfekt und überzeugend. Dasselbe gilt aber auch für seinen Gesang, den der Entertainer ganz organisch in seinem Programm integriert hat. Der Applaus des Publikums - wohlgemerkt mit Händen und Füßen - ist dem Berliner Kabarettisten deshalb am Ende sicher.

Schwäbische Zeitung
2009 moderierte Griesbach alle drei Wettbewerbsabende der Tuttlinger Krähe:
Gerade die Neuerung in Sachen Moderation hat sich gelohnt, findet nicht nur Tuttlinger-Hallen-Chef Michael Baur: Der redegewandte, charmante und stimmgewaltige Sänger und Komiker Griesbach wurde vom Publikum frenetisch gefeiert. Fürs Publikum waren seine genialen Kurzauftritte eine Art Zusatzgewinn. Und seine Künstlerkollegen hat er durch seine engagierte, positive Anmoderation vor ihren Auftritten regelrecht zu Hochleistung motiviert.

WDR
Die "Carmen unter den Männern

Mannheimer Morgen

Alles, was die deutsche Kabarettszene so zu bieten hat, war doch schon in Mannheim. Denkste! Der Urberliner Robert Louis Griesbach, in seinem Biotop "Die Wühlmäuse" längst weltberühmt und Abräumer diverser Kleinkunstpreise, hat offenbar den Mauerfall total verpennt und geht jetzt erstmals auf Tournee durch deutsche Lande.

Wahrlich, der junge Mann versteht sein Hand- und erst recht sein Mundwerk. Er lästert über Waldorf-Mütter und Sexkaufhäuser, Eva Hermans antiquierte Thesen oder jenen hypernervösen, zitternden Ex-Raucher, der sich schließlich als Chirurg outet. Johannes Heesters nennt er den Robbie Williams des 18. Jahrhunderts, um ihn dann mit Hilfe seiner gut funktionierenden Karaoke-Maschine täuschend echt zu parodieren. Auch die Herren Maffay und Grönemeyer hat er prima drauf (mit eigenen Texten, versteht sich), und seine in klangvollem Falsett gesungene "Carmen"-Habanera könnte durchaus an kleineren Stadttheatern Furore machen.

Manchmal ist Griesbach einfach Griesbach, wenn er den Reiher zum Lufthansa-Wappenvogel erklärt oder Polypen-Ullas halbgare Gesundheitsreform geißelt. Aber die sprichwörtliche Sau lässt er erst raus, wenn er in seine aberwitzigen Kunstfiguren schlüpft, den Literaturkritiker und den Avon-Berater, den indischen Kellner Radshi und den rüden Berliner Hausmeister.

Die Begeisterung war übrigens beidseitig, weshalb Robert Louis Griesbach das Blind Date mit den "Monnemern" als überaus gelungen bezeichnete

Wiesbadener Tagblatt
One-Man-Show im Wahnsinnstempo

Was passiert, wenn man einen suizidalen Flugkapitän, einen vor Selbstbewusstsein strotzenden Berliner Hausmeister, einen hypernervösen Ex-Raucher und eine zickige Operndiva zusammen auf die Bühne jagt?

Es entsteht eine absurd-komische Mischung aus explosivem Humor und elegantem Wortwitz, bei dem jede Pointe sitzt: "Einfach Griesartig!" heißt das aktuelle Programm von Robert Louis Griesbach, in dem der Berliner Kabarettist im Pariser Hoftheater dem Publikum seine ganz spezielle Mischung aus Comedy und Kabarett, aus Parodie und Groteske, aus Alltäglichem und Besonderem servierte.

Es sind vor allem die kleinen Dinge, die Griesbachs Witz zum Sprudeln bringen - der Einkaufswagen, der immer irgendwie in die andere Richtung drängt als eigentlich gewollt, die gequälte Schuhverkäuferin, die den zweiten Schuh im Lager holen muss und dies dem potenziellen Kunden persönlich übel nimmt oder die in Cellophan verhüllte Köstlichkeit, die die adrette Flugbegleiterin dem Gast mit strahlendem Lächeln im Ferienflieger überreicht.

Griesbach legt in seiner One-Man-Show ein Wahnsinnstempo vor, plappert ohne Punkt und Komma, bürstet dabei die ganze Welt kräftig gegen den Strich und erklärt dieselbe auf seine Weise. Was ist beispielsweise eine Oper? "In einer Oper sind Menschen auf der Bühne, einer wird erstochen, und statt die Polizei zu holen, fangen die an zu singen."

Auch Griesbach fängt an zu singen, mixt einen musikalischen Cocktail, in dem von Heesters ("der Robbie Williams des 18.Jahrhunderts") bis zu Grönemeyer alles Mögliche und Unmögliche enthalten ist, was sich auf Griesbachs Texte singen lässt. Eine hinreißend komische Betrachtung des weiblichen Geschlechts etwa oder ein vom Juckreiz gebeutelter Allergie-Chanson.

In Schwindel erregendem Tempo wechselt Griesbach die Charaktere, wirbt als freundlich lächelnder indischer Wirt für sein neues Treuepunkte-System, freut sich als total bescheuerter "Öko-di-döko"-Fabian seines umweltbewussten Lebens oder gibt den unterbelichteten Hausmeister, der sich für den James Bond der Wohnanlage und einfach absolut unwiderstehlich hält.

Fluggäste in Angst Als ehemaliger DDR-Grenzschützer, verklemmt immer noch von der Liebe zur Partei und zum Plansoll erfüllt, sucht er eine "liebe Unbekannte", die mit ihm sein tristes Leben teilt, und versetzt imaginäre Fluggäste in Angst und Schrecken, als er die Routine-Durchsage des Piloten zur Ankündigung von dessen Freitod wählt: "Wir befinden uns im Sturzflug über dem Atlantik, die Wassertemperatur beträgt 4 Grad und ich bedauere, Sie nicht mehr an Bord eines Flugzeugs begrüßen zu können." Parodie pur, ein glänzend aufgelegter Kabarettist und ein begeistertes Publikum.

Neue Westfälische Zeitung
Ob als Flughafen-Hasser, TV-Shop-Bekenner, ganz stark sein Song "Egal, was ich seh", oder galanter Opernsänger: Griesbach zog alle Register.

Berliner Abendblatt
Hochkarätiger Komödiant

Berliner Morgenpost

Besucher der Gastro-Show "Pomp, Duck and Circumstance" kennen Robert Louis Griesbach in der Rolle des Störenfrieds. Daß er selber gut brutzeln kann, bewies der Berliner Kabarettist und Sänger im Promi-Kochduell bei Vox, nur eines von vielen Betätigungsfeldern des Satirikers im TV.

In seiner eigenen satirischen Küche verquirlt Griesbach Wortwitz und musikalische Clownerien und vieles mehr, was eigentlich nicht zusammengehört. Der Liebhaber grotesk-skurrilen Gedankengutes überrascht mit Spontandialogen und Gesangsstücken. Zudem präsentiert er sich als Meister des steten Rollenwechsels, der sein genial-beklopptes Bühnenpersonal selber erfindet. Wobei der Durchschnittstyp fast am verrücktesten daherkommt.

Der Tagesspiegel
Das ausgestorben geglaubte Berliner Hinterhofkabarett hat sein Revival

Berliner Morgenpost
Komödiantischer Tausendsassa

* Hannoversche Publikumspreis 2010
* Publikumspreis Bremen 2009
* Nominiert für den Prix Pantheon 2008
* Publikumspreis Die Wühlmäuse 2005
* Sonderpreis Südwestdeutscher Kleinkunstpreis 2007
* Finalist Hamburger Comedypokal 2007

Publikumspreis 2005 Berlin

Berliner Morgenpost
Noch nie war das Teilnehmerfeld der Spaß-Ikonen so stark wie im mittlerweile fünften Jahrgang des Pointen-Wettbewerbs in den Wühlmäusen: „Das große Kleinkunstfestival 2005“ bot über vier Stunden eine starke Show, am Ende aber leider nur drei Sieger.
Besonders hart war der Kampf um den Berlin-Preis. Das Publikum entschied sich letztlich für Robert Louis Griesbach, unseren Mann der Zwerchfellmassage-Front aus Lichterfelde-West. Er überzeugte sowohl musikalisch als auch komödiantisch. Etwa als Chirurg auf Nikotinentzug kurz vor dem Nervenzusammenbruch.

Nach vier Stunden stand es fest: das Publikum wählte RLG und so bekam er den renommierten Kleinkunstpreis 2005, überreicht von Hans Werner Olm. In der Liveübertragung des rbb glänzte er im ersten Teil mit seinen Alltagsbeobachtungen im Supermarkt, als Kenner von Oper und Operette und Silbenwunder (Tomatensalat). In der zweiten Hälfte des Programms, das von Dieter Nuhr moderiert wurde und natürlich unter der Schirmherrschaft des Hausherren Diter Hallervorden stand, brachte RLG das Publikum mit seinem Lied "Migräne" und dem viel zitiertem Chirurg auf Nikotinentzug kurz vor dem Nervenzusammenbruch.


Laudatio der Jury

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Die Jury verleiht nach zwei ebenso sehens- wie hörenswerten Auftritten den Sonderpreis des Wettbewerbs 2007 an einen Künstler aus Berlin, der nicht nur im Show- und Tv-Business zuhause ist, sondern auch die Klaviatur der Kleinkunstbühne meisterlich beherrscht: Wir gratulieren dem Entertainer, Sänger und Komiker Robert Louis Griesbach. Er offenbart bei seinen Auftritten eine Bandbreite, wie sie bei wenigen Künstlern zu eigen ist. Mit Witz, eigenwilligen Interpretationen und unglaublicher Ausdrucksstärke serviert er Geschichten über „Chirurgen auf Nikotinentzug“, schlüpft als Entertainer in die Rolle des smarten Charmeurs oder singt Lieder über Migräne. Stimmlich brillant, mimisch stark und schauspielerisch überzeugend. Am Ende steht ein Programm das fasziniert und amüsiert, das gekonnt Wortwitz, Gesang und Komödiantisches verbindet. Ein Programm, das „einfach griesartig“ ist. Und das ist in jedem Fall einen Preis wert.

Als Ergänzung zur Kleinkunstreihe "Bühne im Anger" schreibt die Stadt Tuttlingen den südwestdeutschen Kleinkunstpreis "Die Tuttlinger Krähe" als Förderpreis aus. Einmal im Jahr - Ende März/Anfang April - lädt die Stadt Tuttlingen zum Wettbewerb um "Die Tuttlinger Krähe" ein. Beiträge dafür kommen aus dem ganzen deutschsprachigen Raum. Weit über 100 Bewerber streiten sich jährlich um die zwölf Finalplätze.

Der gut dotierte Kleinkunstpreis, 2001 erstmals ausgerichtet, zählt schon zu den renommierten Wettbewerben der Szene und ist ein mehrtägiges Festival der "großen kleinen Kunst" - eine ideale Gelegenheit, um einmal in die Angerhalle (wo auch die Kleinkunstreihe "Bühne im Anger" zuhause ist) hineinzuschnuppern. Zu gewinnen gibt es für die Künstlerinnen und Künstler neben Preisgeldern in Höhe von über 7.000 € auch "Die Tuttlinger Krähe", eine Bronzeplastik des Tuttlinger Bildhauers Roland Martin - einen der originellsten und schönsten Kleinkunstpreise bundesweit.

Zu den TeilnehmerInnen an unserem Wettbewerb zählen mittlerweile viele renommierte Künstlerinnen und Künstler - u.a. haben sich beworben April Hailer, Bodo Wartke, Bülent Ceylan, Christoph Sonntag, Mario Barth, Malediva u.v.a.m.

RLG als Finalist im 5.Hamburger Comedypokal.
Von 100 Bewerbern kamen 20 in die Hauptrunde.
Das Finale wurde im Schmidt's Tivoli gefeiert.


Auszug

Theater Die Wühlmäuse Berlin

Programm mit Live-Band

Berlin:

  • Kulturverein Charlottenburg Berlin
  • Palais am Funkturm Berlin
  • Dinner Theater Berlin
  • Globe Theater Berlin
  • Theater Metropol Berlin
  • Theater Reissverschluss Berlin
  • Kookaburra Berlin
  • Kulturhaus Spandau
  • Urania

Weltweit:

AIDA Cruises (seit 2007)
Westeuropa
Osteuropa
Nordeuropa
Karibik
Amerika
Kanada
Südostasien

Quatsch Comedy Club
Hong Kong - Shenzen 2010

Republik (Auswahl):

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Das Kundenmagazin BerlinFaces erscheint vierteljährlich mit einer Auflage von 50.000 Exemplaren

DOWNLOAD des RLG Berichtes im Magazin

Zum Vergrößern einfach anklicken

Feature Deutschlandfunk Querköpfe
Sendung (60 min) hier abrufbar

TV Interview rbb (Link anklicken)

Über Comedy und Kabarett - mit Ausschnitten aus einer Live-Fernsehsendung

RLG im Fernsehinterview

offensichtlich nach den Wochen voller Proben völlig übermüdet.......

TV Interview in Spiegel TV über RLGs Arbeit als Kabarettist bei Pomp Duck and Circumstance

Video HIER

Hier finden Sie vergeblich Bilder, die mich mit Prominenten zeigen, da ich (fast) gänzlich auf diese "Bildtrophäen" verzichtet...
Sicher wären sonst Fotos entstanden, von Persönlichkeiten, mit denen ich gearbeitet bzw. die ich getroffen bzw. mit denen ich ein spannendes Gespräch hatte bzw. die ich persönlich gut kenne……..




Dieter Hallervorden, Bernd Stelter, Martin Buchholz, Ingo Oschmann, Benny Goodman, Gabi Decker, Rudi Carell, Kurt Krömer, Eckart von Hirschhausen, Sascha Grammel, Thomas Hermanns, Cindy aus Marzahn, Helmut Schmidt, Ludger Stratmann, Ottfried Fischer, Maren Giltzer, Heidi Klum, Joe Jackson (Vater von Michael Jackson), Hildegard Knef, Stefan Raab, Herbert von Karajan, Leonard Bernstein, Ingo Appelt, Helmut Kohl, Tina Turner, Barbara Schöneberger, Desireé Nick, Joachim Król, OlsenBrothers, Anka Zink, Kim Fischer, Hugo Egon Balder, Bastian Bastewka, Christoph Maria Herbst, Carl Carstens, Geert Müller-Gerbes. Fatih Çevikkollu, Ralf Morgenstern, Manon Straché, Frank Zander, Jürgen von der Lippe, Olaf Schubert, Dieter Nuhr, Carolin Kebekus, Helge Schneider, Jochen Busse, Bruno Jonas, Geraldine Chaplin, Matze Knoop, Knacki Deuser, Badesalz, Arnulf Rating, Axel Schulz, Katja Ebstein, Gayle Tufts, Gitte Haenning, Thomas Quasthoff, Desiree Nick, Chin Meyer, Glas-Blas-Sing-Quintett, Emmi & Herr Willnowski,Michael Sens und noch viele mehr...